Schaffhausen, 2019

Generis AG Schaffhausen

Gera­de in Semi­nar­räu­men ist die Ver­ständ­lich­keit beson­ders ele­men­tar. Eine gute Raum­akus­tik wirkt sich posi­tiv auf die Per­so­nen im Semi­nar­raum auf. Die Kon­zen­tra­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Leis­tungs­fä­hig­keit und die Gesund­heit wer­den dau­er­haft beein­flusst.

Bauliche Gegebenheiten wie Beton, Glas, Holz etc. nehmen einen negativen Einfluss auf die Sprachverständigung und Kommunikation während einer Konferenz.

Heut­zu­ta­ge ist eine lau­te Kulis­se ein zuneh­men­des Pro­blem. Lau­te Geräu­sche kreu­zen unse­re Wege nicht nur pri­vat, son­dern auch in der Arbeit. Spe­zi­ell Lärm wirkt sich nega­tiv auf die Mit­ar­bei­ter aus. Er zählt zu den gröss­ten Stress­fak­to­ren in unse­rem Leben. Vor allem die akus­ti­sche Gege­ben­heit in Semi­nar­räu­men ist nach Aus­sa­ge von Mit­ar­bei­tern oder Kol­le­gen oft nicht aus­rei­chend, teil­wei­se sogar unge­nü­gend. Das Zuhö­ren bei Mee­tings wird zur Her­aus­for­de­rung, Video- und Tele­fon­kon­fe­ren­zen sind kaum mög­lich. Bau­li­che Gege­ben­hei­ten wie Beton, Glas, Holz etc. neh­men zudem nega­ti­ven Ein­fluss auf die Sprach­ver­stän­di­gung und Kom­mu­ni­ka­ti­on wäh­rend einer Kon­fe­renz. Die har­ten Mate­ria­li­en und eine meist ein­fa­che Ein­rich­tung in Bespre­chungs­räu­men reflek­tie­ren den Schall wie­der zurück in den Raum, wodurch eine schlech­te Raum­akus­tik ent­steht. Zusätz­lich stel­len gros­se Fens­ter­flä­chen, har­te Fuss­bö­den, glat­te Wän­de und Decken einen schlech­ten Lärm­schutz dar. Die rich­ti­ge Schall­däm­mung, Schall­schutz und Schall­ab­sor­ber gera­ten in Ver­ges­sen­heit.

Die Kon­zen­tra­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Leis­tungs­fä­hig­keit und die Gesund­heit wer­den dau­er­haft beein­flusst. Ist kein Schall- und Lärm­schutz im Bespre­chungs­raum vor­han­den, wirkt sich das nach­tei­lig auf das akti­ve Zuhö­ren sowie die Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit aus. Die­se kann ohne schall­ab­sor­bie­ren­de Akus­ti­k­ele­men­te bis zu 30% sin­ken. Das beein­träch­tigt nicht nur die Qua­li­tät der Arbeit, son­dern auch das Wohl­be­fin­den und die Gesund­heit der Mit­ar­bei­ter. Eine schlech­te Raum­akus­tik löst im Kör­per Stress­hor­mo­ne aus.

Ein hin­zu­kom­men­der nega­ti­ver Aspekt ist der Nach­hall, der für eine unan­ge­neh­me Arbeits­at­mo­sphä­re sorgt. Die Mit­ar­bei­ter kön­nen nicht mehr ihre gewohn­ten Leis­tun­gen und Ergeb­nis­se ablie­fern und sind auf Dau­er immer ange­spann­ter.

Gera­de in Semi­nar­räu­men ist die Ver­ständ­lich­keit beson­ders ele­men­tar. Lärm­schutz wirkt sich posi­tiv auf die Per­so­nen im Semi­nar­raum aus. Wich­tig ist, dass Unter­neh­men eine ange­mes­se­ne, raum­akus­ti­sche Arbeits­um­ge­bung schaf­fen. Arbeit­ge­ber soll­ten auf einen guten Schall­schutz ach­ten, denn sie ist die Bedin­gung und eine wesent­li­che Grund­la­ge für einen effi­zi­en­ten Work­flow der Mit­ar­bei­ter. Ist die Arbeits­um­ge­bung ruhig, arbei­tet man um eini­ges leich­ter. Das Ziel soll­te es daher sein, eine gut durch­dach­te Akus­tik im Semi­nar­raum zu erzeu­gen.